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Finde deine passende Damenuhr!

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Damenuhren Gold – Made in Swiss

Richemont in Genf ist einer der größten Hersteller von Luxusgütern weltweit. Die Marken Cartier, Piaget, Vacheron Constantin, A. Lange & Söhne, Roger Dubuis, Montblanc, Jaeger Le Coultre, Panerai, Van Cleef & Arpels, Baume Mercie, IWC sowie Ralph Lauren gehören zum Konzern. Der Weltmarktanteil ist enorm und bewegt sich zwischen 15 und 16%. Die Marke Rolex ist nach wie vor ein selbständiger Konzern mit Hauptsitz in Genf. Rolex ist im gehobenen Preissegment anzusiedeln, was dazu führte, daß die Uhren oft kopiert wurden.

Nicht nur die Marke Alpina (Gründung 1883 in Biel), die Marke Longines (Gründung 1832 in Saint-Imier, Omega aus La-Chaux-de-Fonds sondern auch Raymond Weil mit Sitz in Genf gehören zu den Traditionsunternehmen in der Westschweiz. Dies gibt Zeugnis ab für die Fülle der Schweizer Uhrenhersteller mit exklusiven Damenuhren in Gold.

Damenuhren Gold – Made in Germany

Aigner ist eine beliebte Marke der deutschen Damenuhren Gold. Die Münchner Firma mit dem Markenzeichen Hufeisen wurde 1965 gegründet. Zunächst entwarf der ungarische Gründer Taschenkollektionen für Dior und Hermès in Paris. In Lizenz werden heute weitere Luxusgüter wie Damenuhren Gold angeboten. Die Marke Dugena verkauft Damenuhren Gold von Berlin aus und war zunächst eine Generalvertretung der schweizerischen Alpina in der deutschen Hauptstadt.

Frankreichs Uhrenindustrie

Der französische Hersteller Louis Vuitton Moët Hennessy (abgekürzt LVMH) stellt unter anderem die Uhrenmarke Zenith her.

American way of life

Der amerikanische Uhrenherstellen Fossil Inc. mit Hauptsitz in Texas stellt seit der Gründung 1984 neben Uhren und Schmuck in gehobener Qualität auch Handtaschen, Kleinlederwaren und Bekleidung. Der Marktanteil ist mit ca. 5% bei den Uhren weltweit sehr beachtlich.

Japanische Hersteller von exklusiven Damenuhren Gold

Mit der Marke Citizen exportiert Japan seit 1936 hochwertige Uhrenmodelle, die anfangs mit Schweizer Maschinen produziert wurden. Seit 1958 gibt es eine Kooperation mit dem amerikanischen Hersteller Bulova.

Weitere Hersteller

Skagen Qualitätsuhren werden seit 1989 aus dänisch-amerikanischer Hand hergestellt.

Das Uhrband der Damenuhr Gold

Eine Auswahl zwischen Bändern aus Metall oder hochwertigem Leder kennzeichnet die Ausführung der Damenuhr Gold. Neuere Materialien wie bearbeiteter Kautschuk, das extrem wasserbeständig ist, wird häufiger für weniger hochwertige Ausführungen verwendet.

Eine spezielle Technik, die sog. Rembordier-Technologie ermöglicht es, Lederarmbänder mit hoher Wasserbeständigkeit herzustellen. Dabei wird Ober- und Futterleder fugenlos verbunden. Die Seitennähte sind damit verschlossen und weisen Dichtigkeit auf. Nach wie vor ist Leder das meistverwendete Material für Armbänder in der Uhrenindustrie. Die Lederarten können heutzutage auch aus exotischeren Materialien wie echtem Alligatoren-/Krokodilleder, aus Haifisch- oder Eidechsenleder sowie aus Perlrochen- oder Büffelleder gefertigt sein. Den Varianten sind keine Grenzen gesetzt. Der Artenschutz muss selbstverständlich beachtet werden.

Die klassisch eleganten Varianten bestehen jedoch meistens aus weichem Nappaleder.
Metallbänder können aus Edelstahl, Gold, vergoldet, aus Titan oder Aluminium gefertigt sein. Je nach Anspruch und Aussehen der Uhr sollte dabei auf die Wahl des Bandes geachtet werden. Neben den klassischen Formen mit Schließe gibt auch es Spangenbänder, die mehr einem Armband ähneln.
Eine sehr feine und elegante Form ist das sog. Milanaise-Uhrenband. Das Milanaise-Band ist feingliedrig aus Metall geflochten, endet mit einem Schlitten und kann durch die Feinheit gut vergoldet werden. Eine gute Qualität ist schwer, straff und es weist keine Grate auf. Hervorragend eignet sich das feine Geflecht bei Uhren mit flachem elegantem Gehäuse.

Ein Augenmerk sollte auch auf die Schließe gelegt werden. Nicht nur für Allergiker sondern auch für Frauen mit hohem Sicherheitsbedürfnis ist die Schließe ein wichtiges Detail. Beim Kauf der Damenuhr Gold besonders bei wertvolleren Modellen ist auf eine Schließe mit doppeltem Sicherheitsdrücker zu achten.

Design und Funktionalität im Zifferblatt bei Damenuhren Gold

Der erste Blick fällt auf das Zifferblatt, daher legen qualitätsbewusste Uhrenhersteller den Fokus auf die Gestaltung. Das Zifferblatt kann außer der Funktionalität – Uhrzeit ablesen – schmückende Details wie Diamantenbesatz oder spezielle Ausführungen wie römische Ziffern beinhalten. Individualität gilt auch bei der Uhr als Ausdruck der Persönlichkeit.

Wichtig ist die Gestaltung des Hintergrunds, der farblich und im Ausdruck fein abgestimmt auf das Gehäuse der Uhr eine Eleganz ausstrahlt. Meist werden Zifferblätter aus dem Grundmaterial Messing hergestellt. In manchen seltenen Fällen wird noch heute Sterlingsilber verwendet. Bei exklusiven Uhrmodellen verwendet die Industrie Perlmutt.
Wenn das Herzstück der Uhr – das Zifferblatt – manuell veredelt wird, erhält es ein besonderes Gesicht.

Es gilt auf kleinstem Raum die benötigten Informationen wie Stunden, Minuten, Sekunden und das Datum funktional und modebewusst anzubringen. Für die ansprechende Gestaltung ist nicht nur modernstes technisches Know-How sondern auch künstlerisches Geschick gefordert. Mit dem Markenzeichen oder weiteren Applikationen bei 12 Uhr im Zifferblatt werden eigene Akzente gesetzt. Das Datumsfenster befindet sich oft bei 3 Uhr.

Eine herausragende Zifferblattmanufaktur, die im Jahre 2000 von der Swatch-Group übernommen wurde, ist die Glashütter Uhrenbetrieb GmbH in Sachsen.

Gibt es wasserdichte Damenuhren Gold?

Grundsätzlich können hohe Temperaturunterschiede (bei Sonneneinstrahlung oder Saunabesuch), Salzwasser oder Wasserdruck die Uhr angreifen. Für unbesorgtes Schwimmen sollte die Damenuhr Gold mindestens einen Druck von 10 bar aushalten.

Uhren mit den Angaben von 3 – 5 bar sind selbst für eine Freizeitschwimmerin nicht geeignet, da vor allem beim Sprung ins Wasser kurzzeitig ein höherer Druck entsteht. Beim Schwimmen in Salzwasser sollte die Uhr abgenommen werden. Salzwasser greift die Dichtungen der Uhr an und macht sie porös. Meistens wird die Wasserdichte der Uhr auf dem Gehäuseboden eingraviert und Sie können so leicht prüfen, ob Ihre Damenuhr Gold für das Schwimmen geeignet ist. Bedenken Sie bitte, dass die Dichtigkeit der Uhr keine bleibende Eigenschaft ist. Besonders wenn Sie regelmäßig mit der Uhr baden gehen, sollte eine regelmäßige Revision auf Dichtigkeit erfolgen.

Bei normaler Nutzung sollten Sie bei den Damenuhren Gold in etwa alle zwei bis drei Jahre an eine Revision durch den Hersteller oder einen Juwelier Ihres Vertrauens denken. Vor allem der Ersatz der Öle, die verdunsten oder verharzen können, ist für eine gute Funktionstüchtigkeit der Uhr wichtig.

Welche Gehäuseform darf es sein?

Bei den Damenuhren Gold ist natürlich alles Geschmackssache und es gibt vielfältige Varianten. Für die Erleichterung der Kaufentscheidung sollte sich die modebewusste Kundin Gedanken über Form und Größe des Uhrengehäuses machen. Auch der Kleidungsstil und die Farben, die Sie tragen spielen eine Rolle bei der Wahl der geeigneten Uhr. Eine Uhr sollte immer zur Trägerin passen. Die Suche nach dem passenden Uhrmodell ist so etwas wie die Suche nach sich selbst.

Zeitlose Klassik

Bei runden Gehäusen ohne Chronographen gibt es die größte Auswahl an Modellen. Die Kombinationsvarianten mit den passenden Zifferblättern. Wer es schlicht und elegant wünscht, ist bei dieser Form des Uhrengehäuses genau richtig.

Der Chronograph für sportliche Damen

Damenuhren Gold mit Chronograph-Funktionen (Funktion um die Zeit zu stoppen) haben zusätzliche Drücker, die sich außen am Gehäuse befinden. Bei der Angabe des Gehäusedurchmessers sind diese Drücker nicht berücksichtigt. Auf dem Ziffernblatt befinden sich zusätzliche Anzeigefelder für das Ablesen der Chronograph-Funktion.

Das elegante Rechteck

Wenn Sie sich mit Ihrer Damenuhr Gold von der Masse abheben, ist die elegante längliche Uhr eine ausgesprochen gute Wahl. Durch die Ebenmäßigkeit geht das Uhrgehäuse für das Auge fast in das Band über. Das Band ist durch die rechteckige Form meist breiter als bei der klassischen runden Form. Testen Sie am besten am Arm, was Ihnen besser gefällt.

Das Tonneau-Uhrgehäuse

Der Name des ovalen Uhrengehäuses leitet sich vom Französischen Wort für Fass ab. Die Variante mit den bogenförmig gekrümmten Außenseiten nennt sich Cintrée Curvex. Meistens wirken ovale Gehäuse besonders weiblich, weil sie in aller Regel kleiner und zierlicher gearbeitet sind.

Quadratisch und praktisch

Eine eher seltene Form des Gehäuses ist die quadratische Variante. Diese Form sorgt für einen exklusiven und individuellen Look bei der Trägerin.

Der Schutz der Damenuhren Gold – das Uhrenglas

Uhrgläser aus Saphirglas haben sich heute auf einem gewissen Niveau als Standard durchgesetzt. Das Glas ist unzerbrechlich und mittlerweile können durch synthetische hergestellte Saphire industriell ausreichend Menge hergestellt werden. Hochwertige Ausführungen besitzen eine doppelseitige Entspiegelung, da das Material an sich durch die Fähigkeit der Lichtbrechung störende Reflexionen aufweist. Chemisch gesehen ist das Saphirglas genauso hart wie der Edelstein Saphir (Korund). Leichtere Kratzer, die dennoch auf dem Saphirglas erscheinen können, kommen meist durch Abrieb mit weicheren Materialien. Diese Spuren können leicht durch einen sauberen Radiergummi entfernt werden.
Einfachere Materialvarianten aus Kunststoff sind entweder aus Granulat gegossen oder in besseren Ausführung aus Platten geschnitten. Gute Mineralgläser werden durch ein aufwändiges chemisches Verfahren gehärtet. Im Vergleich zum Kunststoff ist das Mineralglas (chemische enge Verwandtschaft mit Bergkristall und Rauchquarz) nicht osmotisch (wasserdurchlässig) und vergilbt nicht.
Uhrgläser werden passgenau mit Wölbung und Größe für das Gehäuse zugeschnitten. Manche Uhrgläser (Lunettes) werden geklebt, andere mit einer Dichtung versehen und gepresst.

Technische Ausführungen – Automatik, Funk, Quarz

Preisgünstigere Modelle sind meist Quarzuhren, wobei die klassische mechanische Unruh durch Quarzkristalle ersetzt wird. Ein elektronischer Schaltkreis bringt die Kristalle in Schwingung, so dass der Takt die passende Schwingfrequenz für die Zeitmessung erreicht. Eine Funkuhr ist ebenfalls eine Quarzuhr, die aber zusätzlich das per Funk ausgestrahlte Zeit-Signal empfängt und sich so automatisch justiert. Eine spezielle Einstellung der Uhr wie beispielsweise bei der Umstellung von Sommer- zur Winterzeit oder umgekehrt ist nicht mehr notwendig. Die Uhr stellt sich selbst ein.
Ein komplexes mechanisches Uhrwerk macht eine Automatikuhr deutlich teurer. Eine Automatikuhr sollte regelmäßig vom Hersteller oder einem lizensierten Uhrmacher gewartet werden.